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Benjamin Graham: Börsencrashs, Mr. Market und das vernünftige Investieren

Benjamin Graham: Börsencrashs, Mr. Market und das vernünftige Investieren

21m 39s

1929: Benjamin Graham verliert beim Börsencrash und seinen Folgen rund siebzig Prozent seines Kapitals und das seiner Klienten. Er schneidet sogar schlechter ab als der Gesamtmarkt. Aus diesem Absturz entstehen Prinzipien, die bis heute zum Handwerkszeug jedes ernsthaften Investors gehören.

10-Punkte-Checkliste (I): Wie viel Welt braucht mein Welt-ETF?

10-Punkte-Checkliste (I): Wie viel Welt braucht mein Welt-ETF?

18m 45s

Ein MSCI World deckt 23 Industrieländer ab, aber keine Schwellenländer wie China oder Indien, und kommt inzwischen auf rund 70 Prozent USA-Anteil. Wer das anders gewichten will, hat mehrere Stellschrauben: mehr oder weniger Schwellenländer zumischen, einen Ex-USA-ETF ergänzen, den Indexanbieter wechseln.

Ray Dalio und der Wunsch nach einem sicheren Portfolio

Ray Dalio und der Wunsch nach einem sicheren Portfolio

17m 12s

1982 ist Ray Dalio überzeugt: Der Weltwirtschaft steht eine globale Depression bevor. Er äußert sich öffentlich dazu und setzt an der Börse auf dieses Szenario. Er liegt vollständig falsch, verliert das Geld seiner Kunden, muss sein Team entlassen und sich 4.000 Dollar von seinem Vater leihen, um die Miete zu zahlen. Aus dieser Pleite wird, nach eigener Aussage, die wichtigste Erfahrung seines Lebens und der Ausgangspunkt für das, was er selbst den Heiligen Gral des Investierens nennt: eine Strategie, die auf vier ökonomischen Szenarien beruht und sowohl den Crash von 1987 als auch die Finanzkrise 2008 überstand.

Thesaurierend, synthetisch, gehedgt – was heißt das eigentlich?

Thesaurierend, synthetisch, gehedgt – was heißt das eigentlich?

17m 7s

Welcher ETF passt zu welcher Lebensphase? Birte und Martin klären den Unterschied zwischen thesaurierenden und ausschüttenden Fonds, wann sich welche Variante wirklich lohnt. Und wie der Zinseszinseffekt dabei mitspielt. Außerdem räumen sie mit einem hartnäckigen Irrtum auf: Ob ihr einen ETF in Euro oder US-Dollar kauft, hat mit dem tatsächlichen Währungsrisiko nichts zu tun.

Am Beispiel des MSCI World erklärt Birte, warum das so ist. Und zum Schluss geht's unter die Haube: physisch oder synthetische Replikation? Wie bildet ein ETF einen Index wirklich nach, was haben Swaps damit zu tun und welches Risiko bleibt?

Basiswissen ETF: Inhalt, Index, Liquidität und Kennzahlen.

Basiswissen ETF: Inhalt, Index, Liquidität und Kennzahlen.

27m 51s

MSCI World, Dax oder S&P 500 sind vertraute Namen. Aber was steckt eigentlich hinter einem solchen Index, dem ein ETF folgt? Birte und Martin nehmen sich das Thema ETF noch mal ganz von vorne vor: was das überhaupt ist, welche Vor- und Nachteile er gegenüber aktiven Fonds hat und warum Liquidität dabei so eine große Rolle spielt. Und warum es dafür immer einen Index braucht.

Außerdem mit dabei: Christian Röhl (Scalable Capital) und Ferat Öztürk (Xtrackers), die am Beispiel des MSCI World zeigen, wie und wann sich ein Index anpasst, was man über Klumpenrisiko wissen sollte und worauf es beim...

Zurück zu den Grundlagen: Geld anlegen

Zurück zu den Grundlagen: Geld anlegen

16m 37s

Die Expedition Investment ist zurück und startet dort, wo es wirklich zählt: bei den Grundlagen. Birte und Martin klären, wie viel Marktwissen man wirklich braucht, welches Risiko zur eigenen Strategie passt und was Rebalancing von täglichem Kurs-Checken unterscheidet.

Achterbahnfahrt adé? Was Low-Volatility-Fonds können und was nicht

Achterbahnfahrt adé? Was Low-Volatility-Fonds können und was nicht

9m 16s

Der Markt schwankt, die Nerven flattern – was tun? 2025 hat es bislang in sich: Von Handelszöllen bis zu Rekordhochs pendeln die Märkte wild auf und ab. Viele Anleger:innen fragen sich: Gibt es eine Möglichkeit, ruhiger zu investieren, ohne gleich komplett auszusteigen?